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Strom News

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Der kostenfreie Stromvergleich lohnt sich für jeden, egal ob Alleinstehend, Familie oder Unternehmen. Gehört Ihr bisheriger Stromlieferant zu den günstigen oder eher zu den teuren Stromlieferanten? Oder zahlen Sie vielleicht schon seit Jahren zuviel? Überzeugen Sie sich selbst.

Steigende Energiekosten ab dem Jahr 2010

Viele örtliche Stromanbieter werden zum Jahreswechsel ihre Preise für Strom erhöhen. Diese werden in der Regel bis zu 8% angehoben. Die Belastungen für Strom werden je Haushalt zügig steigen.

Wenn Sie sich dies nicht bieten lassen wollen, dann steigen Sie um und wechseln Sie den Stromanbieter. Denn beim Wechsel des Stromanbieter können Sie viel Geld sparen. Viele haben die Preise nicht erhöht und bieten Ihnen gute Konditionen für Strom.

Wenn auch Sie sich überzeugen wollen, starten Sie den Stromvergleich. Hier werden Sie schnell feststellen, dass es fast immer einen günstigeren Anbieter in Ihrer Nähe gibt und für Sie gelten keine steigenden Energiekosten.

Vergleichen Sie die Tarife der Stromanbieter und finden Sie jetzt Ihren persönlichen Stromtarif mit dem Stromrechner und sparen Sie bis zu 200,- Euro an Stromkosten im Jahr.

Sie finden hier schnell und unkompliziert den neuen Stromanbieter und Tarif durch den kostenlosen Stromvergleich. Sie müssen dazu nur Ihre Postleitzahl und den Jahresverbrauch angeben.

Wenn Sie den Verbrauch nicht kennen, geben Sie hier einen der Durchschnittswert an, der auf Sie zu treffen könnte. Singles 1.500 kWh, Paare 2.800 kWh, Familie 4.000 kWh.

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So einfach können Sie Geld sparen: Kurz Ihre Daten eingeben und auf "Berechnen" klicken. Fertig!

 

Stromanbieterwechsel

Stromanbieterwechsel

Die Preise für Strom steigen ständig. Da wird es Zeit sich eine günstige Alternative zu suchen, wenn man nicht im nächsten Jahr wieder mehr zahlen will.

So haben in diesem Jahr schon über die Hälfte der Stromnutzer in einen günstigeren Tarif gefunden und den billigeren Anbieter gewechselt. Damit haben diese heute günstigeren Strom und volle Leistung.

Immer mehr wechseln zu einem anderen Stromanbieter statt den regulären vor Ort. Sie sparen beim Wechsel eine Menge an Geld.

Auch ist ein Tarifwechsel innerhalb des jetzigen Stromversorger ein guter Erfolg. Nämlich dann wenn Sie auch dort durch den Tarifwechsel Geld sparen können.

Informieren Sie sich hier bei uns durch den Stromrechner und sehen Sie selbst welche Tarife es gibt und welche Kosten Sie sparen können.

Wenn Sie wechseln möchten, besteht für Ihre Strombelieferung keine Gefahr, denn gesetzlich sind die örtlichen Stromversorger verpflichtet Ihnen Strom zu geben.

Sie stehen beim Wechsel nicht ohne Strom da. Sie merken den Stromwechsel gar nicht, denn das wird nur pro Forma getätigt. So werden auch die Zähler und die Leitungen beim örtlichen Netzbetreiber bleiben.

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Elektrisches Trocknen kostet mehr Strom als das Wäschewaschen

Schleudern Das Trocknen im elektrischen Wäschetrockner kostet laut Berechnung der Deutschen Energie-Agentur mehr Strom als das Waschen der gleichen Wäschemenge. Zu empfehlen sei daher eine Schleuderdrehzahl von mindestens 1400 Umdrehungen pro Minute. Denn je besser die Wäsche geschleudert wurde, umso weniger müsse der Trockner nacharbeiten.
Ventilator Stromfressende Wäschetrockner sind auch in Etagenwohnungen ohne Balkon oder Garten kein Muss: Stattdessen reicht oft schon ein einfacher 25-Watt-Ventilator. Er wird so aufgestellt, dass die Luft zwischen den am Wäscheständer aufgehängten Kleidungsstücken hindurchstreichen kann, rät das Umweltbundesamt (Dessau). Dabei gibt die Wäsche - genau wie beim Trocknen im Freien - Wasser an die vorbeiströmende Luft ab. Gut geschleuderte Wäsche trocknet so, je nach Stoffdicke, innerhalb eines Tages oder schon nach wenigen Stunden. Durch die ständige Bewegung wird die Wäsche außerdem weich und glatt wie im Trockner.
Sieb reinigen Das Flusensieb des Wäschetrockners sollte zudem regelmäßig gereinigt werden - am besten nach jedem Trockengang, rät die Dena. Andernfalls verlängere sich die Trocknungszeit, was dann zu höheren Stromkosten führt. Flusenknäuel, die sich in den Luftschächten und Filtern ansammeln, verschlechterten zudem die Trocknung.
quelle:www.morgenpost.de
   

Energiespar-Funktion am PC spart 60 Euro im Jahr

Mit einigen Energiespar-Maßnahmen am PC lassen sich bis zu 60 Euro im Jahr sparen. Nutzer sollten zunächst in der Systemsteuerung die Einstellungen zum Stromsparen aktivieren, rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Mainz.

So wechsele der Rechner automatisch in den Energiespar-Modus, wenn er nicht benutzt wird, und verbrauche nur noch 4 statt 80 Watt im Vollbetrieb. Auf die Aktivierung des Bildschirmschoners sollte der Nutzer dagegen verzichten: Dieser erhöhe den Stromverbrauch nur und sei bei modernen Monitoren verzichtbar.

Der Monitor sollte den Angaben zufolge auch nicht heller als nötig eingestellt werden, um seinen Energiehunger zu zügeln. Wer ein Notebook besitzt, spart Strom und Geld, indem er das Netzgerät aus der Steckdose zieht, wenn der Akku geladen ist oder das Notebook nicht benutzt wird. Gleiches gelte für Geräte wie Modem oder Router. Die Verbraucherzentrale empfiehlt die Anschaffung schaltbarer Steckerleisten, an denen sich der Strom für alle angeschlossenen Geräte per Kippschalter abschalten lässt.

Bei PC-Neuanschaffungen sollten Käufer darauf achten, einen möglichst energieeffizienten Rechner zu erstehen. Hinweise auf Stromsparfunktionen geben Label wie der «Blaue Engel» oder «Energy Star». Wer den PC nur für normale Büroarbeiten benötigt, kann von vornherein Strom sparen, indem er keine Hochleistungs-Prozessoren und -Grafikkarten wählt.

quelle:newsticker.sueddeutsche.de

   

Strom sparen bei der Kläranlage

Todtenweis Kläranlagen verbrauchen enorm viel Strom. Dieses Thema wurde bei der Sitzung des Abwasserzweckverbandes der Kabisbachgruppe am Donnerstagabend in Todtenweis angesprochen. Die Rechnungsprüfer hatten darauf hingewiesen. Bürgermeister Thomas Riß, der Vorsitzende des Verbandes, versicherte, dass er sich mit dieser Angelegenheit befassen werde.

Walter Pasker als Vertreter der Marktgemeinde Aindling, Günter Ivenz (Todtenweis) und Johann Settele (Petersdorf) hatten die Zahlen des vergangenen Jahres unter die Lupe genommen. In ihrem Bericht war davon die Rede, dass im Hochtarifbereich (über 150 000 Kilowattstunden) der Preis pro Kilowattstunde bei 6,2 Cent liegt. Im Niedrigtarifbereich (über 154 000 Kilowattstunden) beträgt der Vergleichswert 4,86 Cent. Täglich werden demnach 833 Kilowattstunden Strom verbraucht. Werde die bereitgestellte Leistung von 100 Kilowatt überschritten, sei ein saftiger Aufpreis zu zahlen.

Thomas Riß erklärte, dass die Spitzenwerte zu sehr unterschiedlichen Zeiten auftreten. Außerdem wurde von den Prüfern angeregt, aus Gas auf der Anlage Strom zu erzeugen. Dieser Vorschlag hat wenig Aussicht auf Realisierung. Der anwesende Klärwärter gab zu bedenken: Unter 20 000 Einwohnergleichwerten rentiere sich das nicht. Die über- und außerplanmäßigen Ausgaben des Jahres 2008 wurden akzeptiert, die Jahresrechnung mit Einnahmen und Ausgaben in einer Höhe von 281 541 Euro wurde festgestellt.

Autoradio Nur kurz wurde das Thema Gebühren für das Autoradio des Klärwärters und den PC mit Internetanschluss angesprochen. Tomas Zinnecker, Bürgermeister von Aindling, vermisste hier das rechte Verhältnis: „Für eine Presse geben wir 80 000 oder 100 000 Euro aus.“ Bei Autoradio und Computer ging es lediglich um zweistellige Beträge.

Mängel Am 19. Mai wurde die Anlage im Westen von Sand auf Mängel hin untersucht. Dabei ging es darum, etwaige Defizite vor Ablauf der Gewährleistungsfrist aufzuzeigen. Die meisten beteiligten Firmen haben demnach eine Arbeit abgeliefert, die auch Jahre danach keinerlei Anlass zu Beanstandungen bietet. Das Ingenieurbüro Steinbacher Consult prangerte auch einige Schwachstellen an, speziell diverse Risse; daneben stimmt in einigen Bereichen beim Straßenbau das Gefälle nicht. Bis Ende des Monats sollen die angemahnten Arbeiten erledigt werden. Thomas Riß äußerte sich zuversichtlich, dass diese Frist eingehalten wird. Schließlich habe sich die betroffene Firma beim Ortstermin einsichtig gezeigt.

   

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